Smaranda Popescu

23 Jahre alt aus Rumänien, studiert jetzt Transnationale Literaturwissenschaft in Deutschland.
Manchmal spiele ich Improvisationstheater und manchmal schreibe ich. Für mich selbst, an Menschen, die ich liebe, an niemanden.

Paula Klöver

Schon seit meiner Kindheit befasse ich mich in unterschiedlichster Art und Weise mit Literatur. Als Jugendliche habe ich Rezensionen für Kinderbücher verfasst und die ersten eigenen Texte entwickelt. Während des Studiums bin ich weiterhin literarisch tätig, schreibe eigene Kurzgeschichten und Essays.

Anaïs Lenuweit

Vor ca. 10 Jahren zog es mich aus einer Kleinstadt am Jadebusen hinunter nach Bremen, um die Großstadtluft zu schnuppern, ohne meine geliebte Nordsee aus den Augen zu verlieren. Schon damals liebte ich Bücher.

Le pommier aux pommes dorées

In dieser Abwandlung des Märchens der Bremer Stadtmusikanten begeben sich mehrere Tiere auf die Suche nach einem goldenen Apfel – oder besser gesagt eines pomme doré. Denn dieser Text ist auf Französisch. Ob die Tiere es gemeinsam schaffen? Découvre ici!

Writer-in-Residence des INPUTS

Seit 2016 hat das INPUTS ein Writer-in-Residence Programm, bei dem es postkoloniale Künstler:innen aus aller Welt nach Bremen einlädt. Diese schaffen hier eigene Arbeiten und geben kreative Seminare für Studierende. Im Sommersemester 2023 war die haitianisch-kanadische Schriftstellerin Marie Célie Agnant zu Gast.

Dunkelheit

Was ist die Geschichte hinter einem Gemälde? Was denken die Figuren, was tun sie gerade? Diese Fragen haben sich Studierende aus einem Creative Writing Seminar der Uni Bremen gestellt. Was dabei herauskommen kann, lest ihr hier in Neele von Döhrens Text zu Max Beckmanns „Dame mit grauem Capuchon“.

Apfelzweige

Ausgangspunkt für diesen kreativen Text von Neele von Döhren war ein Bild. „Frühlingstag“ von Hans am Ende: Sonnenlicht, das durch blühende Apfelzweige fällt und Schatten auf eine saftige grüne Wiese wirft. Was idyllisch klingt, fängt in diesem Text alles andere als entspannt an. Lest rein, wenn ihr mehr erfahren wollt.

Texte in Graphit II

Kreatives Erzählen muss nicht immer nur aus Wörtern bestehen: Teil II der Texte und Graphitzeichnungen von Studierenden aus dem Seminar der Bremer Autorin und Illustratorin Anke Bär.

Texte in Graphit I

Kreatives Schreiben mal anders: Im Seminar „VISIONEN – Erzählen in Texten und Bildern“ von der Bremer Autorin und Illustratorin Anke Bär wurden die Studierenden angeregt, Text und Bild zu verknüpfen. Einen Eindruck von den Graphitzeichnungen und Texten, die dabei entstanden sind, könnt ihr hier bekommen.

Zwischen Bild und Text

In den Werken steht jeweils ein Gemälde der holländischen Maler im Zentrum der Erzählung und die Protagonisten müssen beide den Tod ihrer Mutter und den Verlust einer vermeintlich heilen Welt bewältigen. Trotzdem schaffen die Werke es, mit Momenten von Komik und Zärte die Hoffnung auf Trost zu erwecken, die auch die Werke, die ihnen zugrunde liegen, miteinander verknüpft.

Zwei

Dieser Text aus einem Creative Writing Seminar der Uni Bremen nimmt uns mit an den Zenit eines heißen Sommers. Zwischen Schwimmbad und Gartenschlauch beobachtet die Protagonistin, wie sich ihr Körper und der ihrer Freundin verändern. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, beschreibt die Autorin Carla Bühl die Gedanken, Wünsche und Unsicherheiten, die mit dem Erwachsenwerden und dem eigenen Körper verbunden sein können.

Seminar: Bremen – City of Literature?!

Das Seminar „Bremen: City of Literature?!“ wirft ab dem Wintersemester 2023 / 24 einen Blick in die vielgestaltige Landschaft der Bremer Literaturszene und hält die Eindrücke der Studierenden in Form von Veranstaltungskritiken, Buchbesprechungen, Präsentationen von Orten und Einrichtungen, Interviews und eigenen Creative Writing-Beiträgen hier fest.