Gaea Schoeters Roman Trophäe bringt die Erkenntnis mit sich, dass man der Gewalt der Menschen nicht entkommen kann.
Die Sache mit der (Un)Gleichheit
Ein kreativer Text von Julia Klumpe
// Herzlich willkommen auf blogsatz – dem Literatur Blog aus Bremen. Wir sind eine Kooperation mit dem Literaturhaus Bremen, der Universität Bremen und dem Literaturfestival globale°. //
Ein kreativer Text von Julia Klumpe
Gaea Schoeters Roman Trophäe bringt die Erkenntnis mit sich, dass man der Gewalt der Menschen nicht entkommen kann.
Die folgenden Texte sind im Sommersemester 2026 im Rahmen eines Seminars zu Schwarzer Literatur in Deutschland entstanden. Mit dem Verfahren der sogenannten Blackout-Poetry wird ein vorhandener Text mit einem schwarzen Stift so lange bearbeitet, bis …
Autorenprofil von Paul Eggs.
Die Faszination für das Erzählen und für bewegte Bilder prägt meinen Weg: Nach meinem Bachelorstudium in Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Hauptuniversität in Wien zog es mich …
Immer am Lesen oder am Schreiben. Nach meinem Master in Kunstgeschichte, habe ich doch noch nicht das Gefühl, mit der Universität durch zu sein. Jetzt studiere ich Transnationale Literaturwissenschaft, weil ich mich hier nicht zwischen Literatur, Film und Theater entscheiden muss und meiner Leidenschaft für alle Disziplinen nachgehen kann.
„Ich habe Heinz Brockhaus getötet.“ Der Einstieg in Sharon Dodua Otoos neuen Roman So, in etwa, ist es geschehen, erschienen 2026 bei S. Fischer, verrät (vermeintlich) schon alles. Doch trotz ihrer Geständigkeit bereut die Protagonistin Amata Haller den Mord nicht. Wieso das so ist und aus welchen Gründen sie ihren Chef Brockhaus umbringt – auf diese Fragen gibt der Roman auf seinen 139 Seiten viele Antworten.
Hell blondes hochgestecktes Haar, das über goldblondem Haar liegt. Vom
Wind zur Seite geweht.
Der schwarze Kopf auf dem schwarzen Hals, mündet, mit braunen dichten,
dann transparent werdenden Strichen, in schmalen Schultern.
Bildbeschreibung vor Ort / Weserburg, Museum für moderne Kunst.
Folgende Schreibübungen sind im Sommersemester 2026 vor, mit und über eine Collage von Anys Reiman in ihrer Ausstellung Mirrorball in der Weserburg, Museum für Moderne Kunst, entstanden. Die Künstlerin sagt von sich, „Ich bin viele“. Viele – und sich dessen bewusst zu sein, erleichtert es, die Perspektive wechseln zu können.
Am 30. Juni 2026 fand in der Weserburg eine Lesung mit der Autorin und Aktivistin Sharon Dodua Otoo zu ihrem neuesten Roman So, in etwa, ist es geschehen (2026) statt.
Eigentlich bin ich von viel zu vielen Dingen in dieser Welt fasziniert. Aber ich studiere Transnationale Literaturwissenschaft und das hilft mir, sie zu bündeln.
Ich studiere Transnationale Literaturwissenschaft und Bücher faszinieren mich, weil sie Zugänge zu Welten eröffnen, die sonst schwer erreichbar wären, und neue Perspektiven auf Menschen, Orte und Erfahrungen ermöglichen.
Der französische Schriftsteller Azouz Begag gab am 30. April 2026 in der Weserburg eine Lesung
seines Romans Né pour partir, der die Geschichte seines Co-Autors Mamadou Sow als
unbegleiteter Fünfzehnjähriger von Guinea nach Frankreich erzählt.