Unerwartungen

„In einer Welt wie der unseren gibt es viele Selbstverständlichkeiten, denke ich
Regeln und Gesetze, Theorien und Hypothesen, Normen und Vorschriften“

Nach dem Tanz

Lilli schreibt in diesem Text inspiriert von einem Kunstwerk über ungebetenen Besuch und verdrängte Gedanken, die durch diesen wieder an die Oberfläche kommen.

Ich und Du

Wer bin ich? Wer bist du? Und wie hängen wir beide zusammen? Wie formen sich unsere Identitäten in Abgrenzung voneinander oder in Bezugnahme aufeinander?

Farben

Wie viele Facetten hat die Farbe Schwarz? Dieser Frage widmet sich Lilli ausgehend vom Kunstwerk „76 BA 5“ von Louis Cane.

Zwölf nach Sechs

Ein ganz normaler Abend in einer Großstadt, zwölf Minuten nach Sechs, ein Mann ist auf dem Weg zur Nachtschicht. Oder ist es vielleicht doch kein ganz so normaler Abend?

Sommer im Garten

„Sommer war schon immer meine liebste Jahreszeit
Im Garten allein, im Garten zu zweit
Die Rosen blühen kräftig, wie auf meinem Kleid
Zwischen Birken und Blättern, zwischen Liebe und Leid…“

Le pommier aux pommes dorées

In dieser Abwandlung des Märchens der Bremer Stadtmusikanten begeben sich mehrere Tiere auf die Suche nach einem goldenen Apfel – oder besser gesagt eines pomme doré. Denn dieser Text ist auf Französisch. Ob die Tiere es gemeinsam schaffen? Découvre ici!

Writer-in-Residence des INPUTS

Seit 2016 hat das INPUTS ein Writer-in-Residence Programm, bei dem es postkoloniale Künstler:innen aus aller Welt nach Bremen einlädt. Diese schaffen hier eigene Arbeiten und geben kreative Seminare für Studierende. Im Sommersemester 2023 war die haitianisch-kanadische Schriftstellerin Marie Célie Agnant zu Gast.