Stefanie Jahn

Als kleines Nordlicht direkt an der Nordsee groß geworden, wo es oft kein Wasser gibt, sondern nur dieses komische Watt, zum Schrecken aller unwissenden Touristen. Im schönen Hamburg wehte dann die steife Brise für ein paar Jahre durch die Haare, bevor ein Abstecher ins ebenso schöne, aber wärmere Freiburg gemacht wurde. Doch da der Norden magische Fähigkeiten besitzt, wurde ein Jahr lang Unfug im Venedig des Nordens (auch bekannt als Stockholm) getrieben, um dann doch wieder nahe der Heimat in der guten Stube Bremens zu landen.

Paragliding, mit Delphinen schwimmen, sich einmal eine Glatze rasieren… Welche 3 Bücher gehören auf deine Bucket-List?

„Kallocain“ von Karin Boye, ein schwedischer Klassiker, der immer wieder lesenswert ist. „Norwegian Wood“ von Haruki Murakami, weil es so gut und bewegend ist. (Habe ich deshalb auch schon auf mehreren Sprachen gelesen.) und „Wild. From Lost and Found on the Pacific Crest Trail“ von Cheryl Strayed, danach will man einfach die Wanderschuhe anziehen und loswandern.

Als welche Romanfigur würdest du gerne mal an der Handlung teilnehmen?

Ich wäre gerne einmal Nils Holgersson, denn dann könnte ich mit den Gänsen durch Schweden fliegen und Abenteuer erleben.

Welche Lesung solltest du auf der globale° 2016 nicht verpassen?

Als eingefleischte Skandinavistin empfehle ich natürlich wärmstens zur Lesung von Aris Fioretos, einem renommierten, schwedischen Schriftsteller, zu gehen. Sein neustes Buch „Mary“ fand ich sehr bewegend geschrieben.

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