Wie viele Facetten hat die Farbe Schwarz? Dieser Frage widmet sich Lilli ausgehend vom Kunstwerk „76 BA 5“ von Louis Cane.
Kategorie: Kreatives Texten
Zwölf nach Sechs
Ein ganz normaler Abend in einer Großstadt, zwölf Minuten nach Sechs, ein Mann ist auf dem Weg zur Nachtschicht. Oder ist es vielleicht doch kein ganz so normaler Abend?
Sommer im Garten
„Sommer war schon immer meine liebste Jahreszeit
Im Garten allein, im Garten zu zweit
Die Rosen blühen kräftig, wie auf meinem Kleid
Zwischen Birken und Blättern, zwischen Liebe und Leid…“
the lines of your skull
„the lines of your skull sit
quietly in my hand
perfectly aligned disorderly…“
in flesh. in paper. two romanian poems.
Smaranda schreibt in „in flesh. in paper. two romanian poems“ auf Rumänisch und Englisch über die Lyrik, das Schreiben und das Körperliche.
Szene 1: Die Frage
Eigentlich einmal für die Bühne gedacht, findet dieser Szenenentwurf nun seinen Platz bei blogsatz. Um welche Frage könnte es wohl gehen?
Le pommier aux pommes dorées
In dieser Abwandlung des Märchens der Bremer Stadtmusikanten begeben sich mehrere Tiere auf die Suche nach einem goldenen Apfel – oder besser gesagt eines pomme doré. Denn dieser Text ist auf Französisch. Ob die Tiere es gemeinsam schaffen? Découvre ici!
Dunkelheit
Was ist die Geschichte hinter einem Gemälde? Was denken die Figuren, was tun sie gerade? Diese Fragen haben sich Studierende aus einem Creative Writing Seminar der Uni Bremen gestellt. Was dabei herauskommen kann, lest ihr hier in Neele von Döhrens Text zu Max Beckmanns „Dame mit grauem Capuchon“.
Apfelzweige
Ausgangspunkt für diesen kreativen Text von Neele von Döhren war ein Bild. „Frühlingstag“ von Hans am Ende: Sonnenlicht, das durch blühende Apfelzweige fällt und Schatten auf eine saftige grüne Wiese wirft. Was idyllisch klingt, fängt in diesem Text alles andere als entspannt an. Lest rein, wenn ihr mehr erfahren wollt.
Texte in Graphit II
Kreatives Erzählen muss nicht immer nur aus Wörtern bestehen: Teil II der Texte und Graphitzeichnungen von Studierenden aus dem Seminar der Bremer Autorin und Illustratorin Anke Bär.
Texte in Graphit I
Kreatives Schreiben mal anders: Im Seminar „VISIONEN – Erzählen in Texten und Bildern“ von der Bremer Autorin und Illustratorin Anke Bär wurden die Studierenden angeregt, Text und Bild zu verknüpfen. Einen Eindruck von den Graphitzeichnungen und Texten, die dabei entstanden sind, könnt ihr hier bekommen.
Zwischen Bild und Text
In den Werken steht jeweils ein Gemälde der holländischen Maler im Zentrum der Erzählung und die Protagonisten müssen beide den Tod ihrer Mutter und den Verlust einer vermeintlich heilen Welt bewältigen. Trotzdem schaffen die Werke es, mit Momenten von Komik und Zärte die Hoffnung auf Trost zu erwecken, die auch die Werke, die ihnen zugrunde liegen, miteinander verknüpft.