Anna Schott

Foto: privat

Nach einem Abschluss in Vergleichender Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Bonn hat es mich über Umwege nach Bremen verschlagen, wo ich nun seit zwei Jahren Transnationale Literaturwissenschaft studiere. Meine Begeisterung für Bücher konnte in meiner frühen Jugend mit der Entdeckung des Theaters zu einer Begeisterung für Geschichten und deren Erzählmöglichkeiten wachsen. Ob auf dem Papier, der Bühne oder in sämtlichen (Zwischen-)Räumen fasziniert mich die Verflechtung von Texten und Körpern, die lesen, aufführen, erzählen.

Wo liest es sich in Bremen am besten?
Am besten liest es sich wohl zuhause auf Sofa oder Bett, oft und gerne lese ich aber auch in der übervollen Straßenbahnlinie 6 auf dem Weg zur Universität.

Welches Buch hat dich emotional am meisten berührt?
Als allererstes Buch überhaupt Wir Kinder aus Bullerbü von Astrid Lindgren, meistgelesen und heißgeliebt für Atmosphäre und Idylle, und zuletzt Ein wenig Leben von Hanya Yanagihara, mit all seiner Brutalität und Wärme.

Welches deutschsprachige Buch würdest du in ein internationales Buchpaket packen?
Kim de l’Horizons Blutbuch.

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