Anna Schott

Foto: privat

Nach einem Abschluss in Vergleichender Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Bonn hat es mich über Umwege nach Bremen verschlagen, wo ich seit zwei Jahren lebe und nun Transnationale Literaturwissenschaften studiere. Meine Begeisterung für Bücher konnte in meiner frühen Jugend mit der Entdeckung des Theaters zu einer Begeisterung für Geschichten und deren Erzählmöglichkeiten wachsen. Ob auf dem Papier, der Bühne oder in sämtlichen (Zwischen-)Räumen fasziniert mich die Verflechtung von Texten und Körpern, die lesen, aufführen, erzählen.

1. Gibt es ein Buch, das du gerne aus deinem Gedächtnis löschen würdest, um es wieder zum ersten Mal lesen zu können?
Liebend gern würde ich nochmal vom Hund Kummer, dem Bären und der Geschichte der gesamten Familie Berry in Das Hotel New Hampshire von John Irving lesen.

2. Welches Buch sollte deiner Meinung nach Pflichtlektüre in der Schule sein (oder bleiben)?
Tove Ditlevsens Kopenhagen-Trilogie wäre eine Möglichkeit, Schüler*innen Text und Stimme einer Frau zu bieten, die das 20. Jahrhundert erlebt und beschrieben hat, während Themen verhandelt werden, die für Kinder und Jugendliche immer noch von großer Aktualität und Bedeutung sind.

3. Auf welche Veranstaltung oder Autor*in der globale° 2021 freust du dich am meisten?
Ich bin sehr gespannt auf performative Formate wie den EchoRaum für Paul Celan und die szenische Adaption von Eric Vuillards Die Tagesordnung und freue mich auf Lana Bastašić.

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