Manuel Riveros

Foto: privat

Ursprünglich argentinisch, dann uritalienisch aus Leidenschaft, schließlich wahlbremisch. In frühem Alter ergriff ich Bücher und seitdem kann ich die alte Sucht nicht loswerden. Wie Kunst die Menschheit voranbringen kann, darf und soll, und besonders das, was genau dieses ganz glatte Verbessern bedeuten mag, stehen für mich im Fokus. Nach einem Bachelorstudium in Interkultureller Sprachvermittlung an den Universitäten Bologna und Mainz (Englisch, Deutsch, Arabisch), mit Hauptfach Literatur, studiere ich zurzeit Transnationale Literaturwissenschaft, mit den Hauptfächern Film und Literatur.

1. Gibt es ein Buch, das du gerne aus deinem Gedächtnis löschen würdest, um es wieder zum ersten Mal lesen zu können?

Fiktionen von Borges. Weder zuvor noch danach wurde ich von brutaler intellektueller Kraft in einwandfreier Prosaform dermaßen unterworfen, das Ganze mit philosophischem, enzyklopädischem Flair.

2. Welches Buch sollte deiner Meinung nach Pflichtlektüre in der Schule sein (oder bleiben)?

Der kleine Prinz. Es bietet eine in den allermeisten Menschen längst zurückgelassene Weltanschauung auf freundliche, spielerische Weise.

3. Auf welche Veranstaltung oder Autor*in der globale° 2021 freust du dich am meisten?

Max Czollek. Seine Reflexionen über Integration und Identität sind wirksame Mittel zum Neudenken der deutschen Gesellschaft.

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