Aus Saudi-Arabien wandert man aus. Dahin zieht man nicht. Mit ihrem Debütromnan reißt die Autorin Rasha Khayat diesem Vorurteil gewaltsam den Boden unter den Füßen weg.
Eine Rezension von Lea Sophie Birke
Schlagwort: Rezension
Über kaputte Nächte in Berlin, Alter!
Kat Kaufmanns Debüt „Superposition“ lässt hippe Bohème-Existenzen zu Wort kommen, die nichts Neues sagen.
Eine Rezension von Wenke Bruchmüller
Karnevalsstriptease der anderen Art
Archiv der toten Seelen von Ales Šteger
Eine Rezension von Laura Volk
„Wie billige Produkte aus dem Ausland, die man bei Aldi und Lidl kaufen kann“
Ohrfeige von Abbas Khider
Eine Rezension von Wenke Bruchmüller
Ein Bild der Flucht und ihrer Folgen, gezeichnet mit den Farben der Sprache
Vor der Zunahme der Zeichen von Senthuran Varatharajahs
Eine Rezension von Lea Sophie Birke
Poesie des Eises, Poesie des Lebens
Die Eismacher von Ernest van der Kwast
Eine Rezension von Natalya Polyakova
Ein Schrei nach Revolution und sein Nachhall
Nachts ist es leise in Teheran von Shida Bazyars – Eine Geschichte, die fünffach wiederhallt.
Eine Rezension von Stefanie Jahn
Von Liebe, Schmerz und Disziplin
Wieviel Angepasstheit steckt in einer Ehe, wieviel Wahrheit in einer Beziehung? In ihrem aktuellen Roman „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ stellt Olga Grjasnowa provokante Fragen über die Liebe und überrascht mit unromantischen Antworten über den gesellschaftlichen Druck von außen, Egoismus und die Angst vor dem Alleinsein.
Eine Rezension von Franziska Rentzsch
Lemberg liegt am Meer
Andrej Kurkow erzählt in seinem Roman „Jimi Hendrix live in Lemberg“ von ungewöhnlichen Freundschaften und noch ungewöhnlicheren Ereignissen.
Eine Rezension von Gianna Lange
Verliebt in einen Neonazi
„Der politische Krimi um zwei vernachlässigte Jugendliche steckt voller Kitsch und zweifelhafter Aussagen über Geschlechterrollen.“
Eine Rezension von Alex Kind
Ein Dichter, der gern in fremde Häute schlüpft und von der Rettung von Flüchtlingen erzählt
Salim Bachi und sein(e) Roman(e)
Eine Rezension von Elisabeth Arend
Leben in einem Durchgangsort
„Seit 1984 lebt die gebürtige Berlinerin Barbara Honigmann in Straßburg. Diesen Februar veröffentlichte sie Anekdoten, die durchsetzt sind mit Beobachtungen zu Fremdheit und Identität.“
Eine Rezension von Alex Kind