„Der politische Krimi um zwei vernachlässigte Jugendliche steckt voller Kitsch und zweifelhafter Aussagen über Geschlechterrollen.“
Eine Rezension von Alex Kind
Autor: blogsatz
Ein Dichter, der gern in fremde Häute schlüpft und von der Rettung von Flüchtlingen erzählt
Salim Bachi und sein(e) Roman(e)
Eine Rezension von Elisabeth Arend
Leben in einem Durchgangsort
„Seit 1984 lebt die gebürtige Berlinerin Barbara Honigmann in Straßburg. Diesen Februar veröffentlichte sie Anekdoten, die durchsetzt sind mit Beobachtungen zu Fremdheit und Identität.“
Eine Rezension von Alex Kind
Ein paar Fragen an Vea Kaiser
Interview mit Vea Kaiser, Autorin von „Makkarionissi“
– von Ev Neumann
Lebendiges Schreiben
Ein Abend mit Tommy Wieringa und Vea Kaiser
– von Ev Neumann
Von Hobby-Hippie-Kommunisten, vorhersehbaren Bruchlandungen und einer griechischen Familienbande auf der Suche nach dem Glück – eine moderne Heldenreise
Makarionissi oder Die Insel der Seligen von Vea Kaiser
Eine Rezension von Charlotte Wagner
Von Frauen, Viren und Affären
„Der niederländische Autor Tommy Wieringa erzählt in „Eine schöne junge Frau“ von der Midlifecrisis eines erfolgreichen Wissenschaftlers.“
Eine Rezension von Helge Hommers
Navid Kermani und die großen Fragen
Die Eröffnung der Globale in der Bremischen Bürgerschaft mit Navid Kermani
– von Saskia Bücker
Gesa Olkusz im Gespräch
Gesa Olkusz, Autorin von „Legenden“, im Gespräch
– von Saskia Bücker
Legenden von Gesa Olkusz
Legenden von Gesa Olkusz
Eine Rezension von Saskia Bücker
„Aber ich will dir doch von den Elefanten erzählen“
„Martin Kordić erschafft mit Wie ich mir das Glück vorstelle eine außergewöhnliche Geschichte von Vergangenheit und Gegenwart, Krieg und Frieden, Elefanten, Familie, Sehnsucht, Hoffnung und ja, auch vom Glück.“
Eine Rezension von Hannah Elleringmann
Erinnerungen an eine verlorene Heimat
„Massum Faryar verwebt in seinem Debütroman „Buskaschi oder der Teppich meiner Mutter“ die Geschichte Afghanistans mit der einer Familie und erschafft so eine märchenhafte, aber vergangene Welt.“
Eine Rezension von Luise Peters