Ein Gespräch mit Feridun Zaimoglu
– von Franziska Rentzsch
ein lyrisches echo
Eindrücke in Gedichtform
– von Saskia Bücker
Geisteskrank und heimatlos
Ein Gespräch mit Dimitrij Wall
– von Helge Hommers
Das emotionale Erdbeben
Kettly Mars erzählt in „Ich bin am Leben“ von den indirekten Konsequenzen des großen Erdbebens für eine haitianische Familie und zeichnet ein feines Bild der emotionalen Verfasstheit der einzelnen Familienmitglieder.
Eine Rezension von Sina Peters
Von Liebe, Schmerz und Disziplin
Wieviel Angepasstheit steckt in einer Ehe, wieviel Wahrheit in einer Beziehung? In ihrem aktuellen Roman „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ stellt Olga Grjasnowa provokante Fragen über die Liebe und überrascht mit unromantischen Antworten über den gesellschaftlichen Druck von außen, Egoismus und die Angst vor dem Alleinsein.
Eine Rezension von Franziska Rentzsch
Lemberg liegt am Meer
Andrej Kurkow erzählt in seinem Roman „Jimi Hendrix live in Lemberg“ von ungewöhnlichen Freundschaften und noch ungewöhnlicheren Ereignissen.
Eine Rezension von Gianna Lange
Verliebt in einen Neonazi
„Der politische Krimi um zwei vernachlässigte Jugendliche steckt voller Kitsch und zweifelhafter Aussagen über Geschlechterrollen.“
Eine Rezension von Alex Kind
Ein Dichter, der gern in fremde Häute schlüpft und von der Rettung von Flüchtlingen erzählt
Salim Bachi und sein(e) Roman(e)
Eine Rezension von Elisabeth Arend
Leben in einem Durchgangsort
„Seit 1984 lebt die gebürtige Berlinerin Barbara Honigmann in Straßburg. Diesen Februar veröffentlichte sie Anekdoten, die durchsetzt sind mit Beobachtungen zu Fremdheit und Identität.“
Eine Rezension von Alex Kind
Ein paar Fragen an Vea Kaiser
Interview mit Vea Kaiser, Autorin von „Makkarionissi“
– von Ev Neumann
Lebendiges Schreiben
Ein Abend mit Tommy Wieringa und Vea Kaiser
– von Ev Neumann
Von Hobby-Hippie-Kommunisten, vorhersehbaren Bruchlandungen und einer griechischen Familienbande auf der Suche nach dem Glück – eine moderne Heldenreise
Makarionissi oder Die Insel der Seligen von Vea Kaiser
Eine Rezension von Charlotte Wagner